Studie · Westschweizer Gemeindebarometer, September 2026
Was 1'291 Westschweizerinnen und Westschweizer über ihre Gemeinde sagen
Eine repräsentative Umfrage in der Westschweiz (1'291 Befragte, alle Kantone, Fehlermarge ±2,7 %), aus eigenen Mitteln durchgeführt und den Gemeinden zur Verfügung gestellt, während sie ihr Budget 2027 beraten. Lebensqualität, Prioritäten, Hitze, Sicherheit, Isolation, Partizipation, Information und digitale Dienste: die Zahlen, die Stadt-Land-Unterschiede und neun Fragen zu Ihrer Gemeinde.
Der Bezug zur Transkription: 65 % der Westschweizer wollen häufiger ihre Meinung äussern, und 28 % fühlen sich nicht gut informiert. Schnell und treu dokumentierte Sitzungen mit auffindbaren Entscheiden sind der Rohstoff einer klaren Gemeindeinformation. Genau das liefert ein KI-gestütztes Protokoll, in der Schweiz gehostet.
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Kernpunkte
- 8,1 von 10 Punkten Lebensqualität und 82 % Zufriedene, aber nur 43,7 % vertrauen den Gemeindebehörden: Ein Drittel äussert sich weder dafür noch dagegen.
- Vier Prioritäten innerhalb von weniger als vier Punkten (Sicherheit, Grünflächen und Hitze, Mobilität, bezahlbares Wohnen), und eine Rangfolge, die sich zwischen Stadt und Land umkehrt.
- Drei blinde Flecken, die nie am Schalter ankommen: 66 % haben Mühe bei grosser Hitze (78 % der Mietenden), 34 % der Frauen fühlen sich abends nicht immer sicher, 30 % Isolation, darunter 34,5 % der 17- bis 24-Jährigen.
- 65 % wollen häufiger ihre Meinung äussern, 6 % tun es. Die Online-Umfrage ist der erste Partizipationskanal in allen Altersgruppen; die Gemeindeversammlung mobilisiert 5 % der 17- bis 24-Jährigen.
- 28,1 % fühlen sich nicht gut informiert: Ein ganzer Punkt Lebensqualität trennt gut Informierte von den anderen, beim Hebel mit den tiefsten Stückkosten.
- Digital: 29 % fanden die Information nicht, 13 % hatten ein technisches Problem. Brief und Gemeindeblatt bleiben der erste Kanal, auch bei den 17- bis 24-Jährigen.